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INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Alte Heizungsanlagen verbrauchen zuviel Energie

Schornsteinfegerhandwerk veröffentlich aktuelle Erhebungsdaten
Nie waren Strom, Gas und Öl so teuer wie heute. Vor allem das Beheizen der Wohnräume reißt ein großes Loch in die Kassen der Privathaushalte. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in Deutschland mehr als drei Viertel der eingesetzten Energie dazu verwendet.



Haus- und Wohnungsbesitzer können daher viel Geld sparen, indem sie eine so genannte "energieeffiziente" Heizungsanlage einsetzen. Anders ausgedrückt sollte das Ziel sein, möglichst viel Heizleistung mit möglichst wenig Einsatz von Strom, Öl oder Gas zu erreichen.

Laut einer Emnid-Umfrage sind 70 Prozent der Bundesbürger davon überzeugt, dass ihre Heizungsanlage energieeffizient arbeitet. Die jährlich veröffentlichten Zahlen des Schornsteinfegerhandwerks sprechen dagegen eine ganz andere Sprache. Danach ist jede fünfte Gasfeuerungsanlage und sogar jede dritte Ölfeuerungsanlage älter als 20 Jahre. Bei solch veralteten Techniken bleiben riesige Energieeinspar-Potenziale ungenutzt. Die Fehleinschätzung der Verbraucher, dass funktionierende Heizungsanlagen automatisch auch effizient arbeiten, lässt die Belastungen von Haus- und Wohnungsbesitzern in die Höhe klettern und auch Deutschlands Klimaschutzziele in weite Ferne rücken.



Der Schornsteinfeger berät Betreiber von Heizungsanlagen objektiv und neutral und steht bei Fragen zum Thema Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden zur Verfügung.
Einen Überblick über die Ergebnisse der erfolgreichen Arbeit des Schornsteinfegerhandwerks geben die aktuellen Erhebungen für das Jahr 2007, die als fundierte Datenbasis Forschung, Industrie und Behörden über den tatsächlichen Bestand der Heizungsanlagen in deutschen Haushalten informiert.

Neuer Glücksbringer vor dem Innungshaus

In Fürstenau steht seit kurzem ein lebensgroßer Schornsteinfeger aus Kupfer vor dem Gebäude der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland.Gefertigt wurde der Glücksbringer in mühevoller Handarbeit vom Berufs- und Technologiezentrum (BTZ) in Lingen. Die echten schwarzen Männer der Innung sind sich einig: Ein gelungenes Stück Handwerkskunst.

Schon von weitem erkennbar, soll der Schornsteinfeger den Sitz der Innung in Fürstenau anzeigen und den Bewohnern, Mitarbeitern, sowie allen Besuchern Glück bringen.

Berufliche Ausbildung

Um eine Ausbildung als Schornsteinfeger zu machen, muß man zunächst die Berufsschule, bzw. die Berufsbildende Schule 3 der Landeshauptstadt Hannover besuch. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.Der Ausbildungsbetrieb schließt mit dem Auszubildenden (und ggf. mit den Eltern) einen Ausbildungsvertrag nach dem Muster der Handwerkskammer ab. Mit diesem Vertrag verpflichtet sich der Ausbildungsbetrieb, den Auszubildenden in allen Fertigkeiten und Kenntnissen zu unterweisen, die zum Ausbildungsziel, der Gesellenprüfung, führen und ihn charakterlich und geistig fördern. Der Auszubildende hat die Lehrpflicht.

Energie sparen Umwelt entlasten und Geldbeutel schonen

Mit einem Anteil von etwa 77 % bildet die Heizung den größten Posten beim häuslichen Energieverbrauch.Kein Wunder also, dass Hausbesitzer und Mieter immer häufiger nach Einsparpotentialen bei der Wärmeversorgung suchen. Flexibilität ist das Gebot der Stunde.



Das Schornsteinfegerhandwerk bietet aus diesem Grunde eine neutrale und sachkundige Energieberatung an, die jeder interessierte Verbraucher nutzen sollte. Neben zahlreichen Tipps zum richtigen Umgang mit der bestehenden Heizungsanlage gibt es auch gute Gründe den „Mann in Schwarz“ anzusprechen, wenn eine Modernisierungsmaßnahme oder der Neubau eines Hauses ansteht.



Beispielhaft sind in diesem Zusammenhang die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten einer mehrzügiger Schorn-steinanlagen zu nennen. Sie bildet einen unverzichtbaren Grundbaustein, wenn es darum geht kosten- und umweltbewusste Heizkonzepte als Alternativen zu den fossilen Brennstoffen Erdöl und Gas einzusetzen. Neben neuen und regenerativen Energieformen haben aber auch holzbefeuerte Kamin- oder Kachelöfen einen besonderen Stellenwert. Diese Feuerstätten eignen sich nicht nur in der sogenannten Übergangszeit zum Sparen; sie schaffen auch eine angenehme und wohlige Wärme. Außerdem lassen sie sich im Notfall jederzeit ohne Strom betreiben.



Aspekte, die für Sicherheit sorgen, die Haushaltskasse entlasten und die Wohnatmosphäre nachhaltig verbessern. Voraussetzung zur Nutzung alternativer Feuerungen ist in jedem Fall das Vorhandensein eines mineralischen Schornsteinsystems. Es gewährleistet Unabhängigkeit in allen Energiefragen und überzeugt bei geringen Investitionsvolumen durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Fragen Sie doch mal Ihren Schornsteinfeger.


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