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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Vorstand der Innung

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Technischer Lehrgang

Anfang Mai tagten die Techniker der Innungen aus Niedersachsen in der Schornsteinfegerschule in Langenhagen

Der Landesinnungsmeister Stephan Langer begrüßte die Teilnehmer und stellte den aktuellen Sachstand zum Institut für Lüftungstechnik vor.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Besichtigung des neuen Landtages unter Führung von Sabine Tippelt (Vorsitzende des Wirtschaftsausschußes) und ihrem Stellvertreter Karsten Heineking.
Anschließend wurden aktuelle Themen des Schornsteinfegerhandwerkes in einer lockeren Diskussionsrunde angesprochen. Auch auf das neue Institut für Lüftungstechnik und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten wurde eingegangen.
Bildlegende:
Stephan Langer (grüne Mappe) eingerahmt von Sabine Tippelt (rechts) und Karsten Heineking (links). Rechts außen der Techniker des Landes Christian Thomschke und links außen der stellvertretende Landesinnungsmeister Heinrich Brand. Eingerahmt sind sie von den Technikern des Landes und dem Mann für Öffentlichkeitsarbeit Jens Wagener.

Neuvergabe von zwei Kehrbezirken in der Grafschaft

Neuvergabe der Kehrbezirke durch Landrat Friedrich Kethorn

Zum 1. Juni 2018 geht der langjährige Bezirksschornsteinfeger Hermann Reimer in den wohlverdienten Ruhestand. Sein Nachfolger im Kehrbezirk Niedergrafschaft/ Neuenhaus wird Christian Schnieders, der bislang als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger im Kehrbezirk Nordhorn 5 tätig war.
Für den jetzt frei werdenden Kehrbezirk in Nordhorn hat sich der langjährige Mitarbeiter von Hermann Reimer, Frank Peters, bei einer öffentlichen Ausschreibung als Nachfolger durchgesetzt.
Landrat Friedrich Kethorn überreichte persönlich die Bestellungsurkunden. Gleichzeitig bedankte er sich für die langjährige gute Zusammenarbeit mit Hermann Reimer und wünschte ihm für den Ruhestand alles Gute.
Bildlegende von links nach rechts:
 
Birgit Fischer (Mitarbeiterin der Ordnungsabteilung), Thomas Heinrich (Leiter der Ordnungsabteilung), Christian Schnieders, Hermann Reimer, Frank Peters, Landrat Friedrich Kethorn, Thomas Wilbers (Stellvertretender Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland) und Michael Schockmann (Obmann der Kreisgruppe Grafschaft Bentheim).
 
 
 
 
Öffentliche Bekanntmachung über die Bestellung zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger
 
  
Gem. § 10 Abs. 2 Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) vom  26.11.2008 (BGBI. S. 2242), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17.07.2017 (BGBl. I S. 2495), werden die folgenden Bestellungen öffentlich bekannt gegeben:
 
  


Herr Christian Schnieders, Rosenstraße 4, 49835 Wietmarschen wurde mit Wirkung zum 01.06.2018 als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger bestellt. Die Bestellung gilt für den Kehrbezirk OS/EL-4-04 (Niedergrafschaft/Neuenhaus)


Herr Frank Peters, Am Kanal West 73, 49767 Twist wurde mit Wirkung zum 01.06.2018 als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger bestellt. Die Bestellung gilt für den Kehrbezirk OS/EL-4-12 (Nordhorn V)


  
Die Bestellungen sind auf sieben Jahre befristet und enden daher mit Ablauf des 31.05.2025 bzw. mit Ablauf des Monats, in dem der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger das 67. Lebensjahr vollendet.
 
 
Der Landrat
 
 
 

Alois Grafe wird Ehrenobermeister

Ehemaliger Obermeister bekommt hohe Auszeichnung

Alois Grafe wird auf der Innungsversammlung im Dezember mit einstimmigen Beschluss zum Ehrenobermeister der Schornsteinfegerinnung ernannt.
Bildlegende von links:
Hermann Schmitz (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling), Alois Grafe, Gerd Rechtien (Obermeister), Peter Voss (Handwerkskammerpräsident)

Meisterfeier Langenhagen

Feierliche Übergabe der Meisterbriefe in der Bildungsstätte der Schornsteinfeger in Langenhagen

 
Im festlichen Rahmen wurde 45 neuen Schornsteinfegermeister/ innen vom Geschäftsführer der Handwerkskammer Hannover Dr. Carl-Michael Vogt im Beisein vom Landesinnungsmeister des Schornsteinfegerhandwerks Stephan Langer und der Vorsitzenden des Meisterprüfungsausschusses Marina Baumann, sowie vielen Angehörigen und Kollegen die Meisterbriefe überreicht.
 
 
 
Der Landesinnungsmeister betonte in seinem Grußwort, das eine ganzheitliche Bildung und fundierte Ausbildung das beste Kapital für den weiteren Berufsweg darstellt. Gute Ausbildung ist sicher wie eine Bank. Schornsteinfeger sind in der Weiterbildung schon immer wendig, flexibel und innovativ gewesen. Für die anwesenden neuen Meister/ innen ist ein wichtiges Berufsziel erreicht. Trotzdem müssen sie für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sein, so Langer. Ein weiterer wichtiger Baustein wird das neu aufgestellte Lüftungsinstitut Niedersachsens sein, das ab Sommer/ Herbst 2018 in Betrieb gehen soll.
 
 
 
Dr. Vogt sprach den frisch gebackenen Meistern/ innen die herzlichsten Glückwünsche zur bestandenen Prüfung aus. Ab heute dürfen die jungen Meister den höchsten Titel des deutschen Handwerks tragen. Dieser Erfolg hat sicherlich viel Mühe und Entbehrungen gekostet.
 
Schornsteinfeger werden heute als kompetente Experten bei Zukunftsthemen wie Energie, Umwelt und Brandschutz wahrgenommen.
 
Der Meisterbrief ist ein Qualitäts- und Vertrauenssiegel für Produkte und Leistungen des Handwerks. Handwerker mit Meisterbrief weisen gegenüber ihren Kunden aus, dass sie können was sie anbieten.
 
Der Schornsteinfeger ist ein Garant für den sicheren, umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Betrieb häuslicher Feuerungsanlagen. Er steht für ein bewährtes System mit qualitativ hohem Überwachungsstandard. Nur als unabhängiger Fachmann kann der Schornsteinfeger im Kundeninteresse energieneutral beraten, so Dr. Vogt weiter.
 
 
 
Die jungen Meister/ innen sollen ihren frisch erworbenen Titel mit Leben füllen und das Wissen und die erworbenen Kompetenzen nutzen, um im Beruf des Schornsteinfegers Großes zu leisten.
 
 
 
Für die Ausschüsse überbrachte die Vorsitzende des Meisterprüfungsausschusses Marina Baumann die Glückwünsche an die jungen Meister. Der Gipfel der Karriere ist noch nicht erreicht, so Baumann. Die Gesellschaft ist bestrebt immer besser zu werden, damit ist ein lebenslanges Lernen verbunden. "Leben sie das Handwerk, gestalten sie mit, seien sie immer offen für Neues, denn daraus kann Großes werden" so die Schlussworte der Vorsitzenden Baumann.
 
 
 
Großes gemeinsames Bild:
 
Die jungen Meister/ innen mit dem Prüfungsausschuss, Landesinnungsmeister Stephan Langer und dem Geschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
 

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