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SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Heizen mit Holz

Heizen mit Holz oder Schornsteinbrand vermeidenDas Heizen mit Holz, insbesondere in Kamin- und Kachelöfen, findet immer mehr Freunde. Moderne Feuerungsanlagen nutzen das Feuer gefahrlos und komfortabel. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Kamin- und Kachelöfen. Bei der Wahl sollte nicht nur Aussehen und Preis den Kauf entscheiden, sondern auch die passende Heizleistung und der Brennstoffverbrauch.
 


Der richtige Aufstellort für den neuen Ofen will bedacht sein. In Treppenräumen von Mehrfamilienhäusern, notwendigen Fluren und Garagen dürfen zum Beispiel keine Feuerstätten aufgestellt werden.

Eine Feuerstätte braucht zur Verbrennung genügend Sauerstoff. Den Sauerstoff bzw. die Verbrennungsluft entnimmt sie in der Regel dem Aufstellraum. Durch dichte Fenster und Türen oder durch Lüftungsanlagen und Dunstabzugshauben kann es passieren, dass nicht genügend Verbrennungsluft zur Verfügung steht.

Das Verbindungsstück bzw. Rauchrohr zwischen Ofen und Schornstein sollte nicht zu lang sein. Es muss die passende Größe und Stärke haben sowie aus dem richtigen Material bestehen. Wichtig ist auch der Abstand zu brennbaren Teilen (mindestens 40 cm). Unterhalb des Ofens ist ein eventuell vorhandener brennbarer Fußboden mit einem ausreichend großen nicht brennbaren Belag (Blech, Glas, Fliesen o.ä.) zu schützen.

Zu einem Ofen gehört auch ein passender Schornstein. Lassen Sie sich von dem Bezirksschornsteinfegermeister beraten, wie der Schornstein beschaffen sein muss. Er muss auch in jedem Fall eine neu aufgestellte oder geänderte Feuerstätte prüfen und die sichere Benutzbarkeit bescheinigen.

Weitere wichtige Hinweise für das Heizen mit Holz:

Es ist wichtig immer nur trockenes, unbehandeltes, Naturbelassenes und stückiges Holz, also Scheitholz zu verwenden. Die Scheite sollten nicht dicker als 10 cm und nicht länger als 33 cm sein.
Holz gilt dann als trocken, wenn der Feuchtigkeitsgehalt max. 20% beträgt. Frisch geschlagenes Holz benötigt bei richtiger Lagerung 2-3 Jahre, Eichenholz 3-4 Jahre, um den trockenen Zustand zu erreichen. Brennholz wird richtig gelagert, wenn es an einem luftigen, sonnigen und überdachten Ort aufgeschichtet wird und zwischen den einzelnen Schichten Luft zirkulieren kann.
Der Heizwert von trockenem Holz verdoppelt sich fast gegenüber dem des feuchten Holzes. Durch einen zu hohen Wassergehalt verringert sich die Verbrennungstemperatur. Eine verstärkte Ruß- und Teerbildung, die Gefahr der Schornsteinversottung bzw. Schornsteinbrand und eine starke Zunahme schädlicher Emissionen sind die Folge. 


3 Gründe warum man nicht mit feuchtem Holz heizen sollte:

1. Je feuchter das Holz, desto geringer sein Heizwert; denn das Wasser im Holz muss zuerst verdampft werden, wozu schon jede Menge Energie nötig ist und für wohlige Wärme bleibt dann nicht mehr viel übrig.

2. Durch den Wasserdampf wird die Verbrennungstemperatur herabgesetzt, es bildet sich Ruß, der sich im Feuerraum und auf den Kaminofenscheiben als hartnäckiger schwarzer Belag anlegt.

3. Die Emissionen nehmen zu, weil Schadstoffe unverbrannt durch den Schornstein ziehen.

Gestrichenes, lackiertes oder beschichtetes Holz, auch nicht Sperrholz, Spanplatten, Papier, Papierbriketts, Verpackungsmaterial und schon gar nicht Müll dürfen im Kaminofen verbrannt werden.

Brennstoffmengen:
Die meisten Kaminöfen sind mit einer so genannten Flachfeuerung ausgestattet, das heißt das nur eine Lage Brennstoff auf die vorhandene Grundglut aufgegeben werden darf. Bei Zufuhr einer höheren Brennstoffmenge gibt der Kaminofen eine größere Wärmemenge ab, bzw. wird stärker erhitzt als dies von der Konstruktion vorgesehen ist. Dadurch kann es zu Schäden am Kaminofen kommen.

Den Herausforderungen unserer Zeit zu entsprechen bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Die Erhaltung der Natur und unserer Umwelt ist gerade jetzt eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wer beim Betrieb seines Ofens obige Richtlinien befolgt, trägt seinen Teil dazu bei und genießt am Winterabend die wohlige Wärme eines Kaminfeuers.

 

Berufliche Ausbildung

Um eine Ausbildung als Schornsteinfeger zu machen, muß man zunächst die Berufsschule, bzw. die Berufsbildende Schule 3 der Landeshauptstadt Hannover besuchen. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 
Ausbildungsplatz Schornsteinfeger
 
 
Gegenwärtig gibt mehr als 8.000 Schornsteinfegerbetriebe in Deutschland. Momentan bilden diese ca. 2.100 Lehrlinge aus. Wenn du dich für eine Ausbildung als Schornsteinfeger interessierst, dann schick uns jetzt deine Bewerbung.
Wir werden dann einen passenden Betrieb für dich suchen und den Kontakt herstellen.
 
 
Deine Bewerbung, bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnis, sende bitte an folgende E-Mail-Adresse:
liv@schornsteinfeger-nds.de
 

Energie sparen Umwelt entlasten und Geldbeutel schonen

Mit einem Anteil von etwa 77 % bildet die Heizung den größten Posten beim häuslichen Energieverbrauch.Kein Wunder also, dass Hausbesitzer und Mieter immer häufiger nach Einsparpotentialen bei der Wärmeversorgung suchen. Flexibilität ist das Gebot der Stunde.



Das Schornsteinfegerhandwerk bietet aus diesem Grunde eine neutrale und sachkundige Energieberatung an, die jeder interessierte Verbraucher nutzen sollte. Neben zahlreichen Tipps zum richtigen Umgang mit der bestehenden Heizungsanlage gibt es auch gute Gründe den „Mann in Schwarz“ anzusprechen, wenn eine Modernisierungsmaßnahme oder der Neubau eines Hauses ansteht.



Beispielhaft sind in diesem Zusammenhang die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten einer mehrzügiger Schorn-steinanlagen zu nennen. Sie bildet einen unverzichtbaren Grundbaustein, wenn es darum geht kosten- und umweltbewusste Heizkonzepte als Alternativen zu den fossilen Brennstoffen Erdöl und Gas einzusetzen. Neben neuen und regenerativen Energieformen haben aber auch holzbefeuerte Kamin- oder Kachelöfen einen besonderen Stellenwert. Diese Feuerstätten eignen sich nicht nur in der sogenannten Übergangszeit zum Sparen; sie schaffen auch eine angenehme und wohlige Wärme. Außerdem lassen sie sich im Notfall jederzeit ohne Strom betreiben.



Aspekte, die für Sicherheit sorgen, die Haushaltskasse entlasten und die Wohnatmosphäre nachhaltig verbessern. Voraussetzung zur Nutzung alternativer Feuerungen ist in jedem Fall das Vorhandensein eines mineralischen Schornsteinsystems. Es gewährleistet Unabhängigkeit in allen Energiefragen und überzeugt bei geringen Investitionsvolumen durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Fragen Sie doch mal Ihren Schornsteinfeger.


Wichtig für die kalte Jahreszeit

Wenn die Abende kühler werden, kommt auch die Zeit, den Kamin- oder Kachelofen in Betrieb zu nehmen.Nach wie vor nutzen viele Verbraucher diese Zusatzheizung, um Öl oder Erdgas zu sparen. Doch der Einspareffekt sollte nicht zu Lasten der Umwelt gehen – daher sind einige Punkte zu beachten.



Jede Feuerstätte muss grundsätzlich an einen entsprechend dimensionierten Schornstein angeschlossen sein. Nur im Zusammenwirken beider Teile wird die Energie aus den festen Brennstoffen - überwiegend Holz – wirtschaftlich und problemlos genutzt. Spätestens bei der Abnahme durch den Schornsteinfeger ist die Gelegenheit, nach dem Umgang mit dem Brennmaterial zu fragen. Neben der Technik gehört nämlich die Handhabung und der richtige Einsatz des Energieträgers zu den beachtenswer-ten Aspekten – dazu berät der „Mann in Schwarz“ fachkundig und neutral.



Am häufigsten wird Scheitholz zur Verbrennung eingesetzt, weil es einfach und kostengünstig beschafft werden kann. Besonders wichtig ist, dass nur getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von höchstens 20 Prozent verbrannt wird. Dazu werden die Scheite etwa zwei Jahre an einem geschützten, luftigen Ort gelagert. Als Alternative kommt technisch getrocknetes Holz in Frage, das sich sofort zum Beheizen einsetzen lässt. Auf keinen Fall darf der Ofen als Müllschlucker missbraucht werden: Alle behandelten, gestrichenen oder beschichteten Holzstücke und sonstiger Abfall gehören in die Mülltonne.



Zu große Holzscheite sind ebenfalls ungeeignet, da sie häufig unvollständig verbrennen und dadurch unnötig viele Schadstoffe freisetzen. Dies belastet nicht nur die Umwelt, auch Feuerstätte und Schornstein leiden darunter. Bei richtiger Nutzung weist Holz jedoch eine sehr gute Ökobilanz auf, denn es gilt als CO2-neutral und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.



Wenn Sie etwas über Handhabung und Lagerung des heimischen Rohstoffs wissen möchten, fragen Sie einfach Ihren Schornsteinfeger. Er kann jede Menge Tipps zum richtigen Umgang geben – und Sie genießen die Vorzüge Ihrer Feuerstätte und des Brennmaterials.

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