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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Der Vorstand

Personalien

Informationen zum
Vorstand der Innung

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Öffentliche Ausschreibung

 
Ausschreibung eines Kehrbezirks im Landkreis Grafschaft Bentheim
 
 
Der Landkreis Grafschaft Bentheim schreibt zum 01.01.2022 die Tätigkeit als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger (m/w/d) für folgenden Bezirk aus:
 
Kehrbezirk 12  Nordhorn V                                                                (09-05-04-12)
 
Der Kehrbezirk umfasst Straßenzüge in Nordhorn.
 
Der vollständige Ausschreibungstext und nähere Informationen sind auf der Internetseite des Landkreises Grafschaft Bentheim unter:
 
www.grafschaft-bentheim.de/0026910
 
veröffentlicht.
 
 
Nordhorn, den 20.09.2021
 
Landkreis Grafschaft Bentheim
Der Landrat

Freisprechung August 2021

Lossprechung im Heimathaus Wettrup

 
Gesellenprüfung der Schornsteinfeger 2021
Neue Glücksbringer in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland
 
In der letzten Augustwoche fand in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück –Emsland die Gesellenprüfung 2021 statt. Die Theoretische Prüfung wurde in der Schornsteinfegerschule Niedersachsen in Hannover Langenhagen abgehalten. Die praktische Prüfung fand in Fürstenau statt.
In der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland dürfen sich jetzt vier junge Männer und 2 junge Frauen als Schornsteinfegergeselle/ in bezeichnen.
Gerd Rechtien, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland leitete die Freisprechung.
Im feierlichen Rahmen wurde den Gesellen nach bestandener Gesellenprüfung der Gesellenbrief im Beisein von Eltern, Ausbildern und Gästen, sowie dem Prüfungsausschuss überreicht. Die Übergabe fand dieses Jahr aufgrund der Corona – Situation im Heimathaus Wettrup statt.
Obermeister Rechtien betonte, dass die Schornsteinfegerbetriebe für eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem interessanten Beruf sorgen. Da das Berufsbild sehr breit aufgestellt ist, wird die Prüfung auch immer schwieriger. Die 6 frischen Gesellen/ innen haben aber gezeigt, dass sie die an sie gestellten Aufgaben meistern können.
Ohne Fort und Weiterbildung geht es aber mittlerweile auch im Schornsteinfegerhandwerk nicht. Deshalb ist mit dem Lernen noch lange nicht Schluss. Die Schornsteinfegerschule in Langenhagen und das Innungshaus in Fürstenau sind als Fortbildungsstätten vorhanden und etabliert.
Als Beste in der Prüfung schnitt dieses Jahr Hannah Wulff (Betrieb Höckelmann) ab, sie wurde Innungssiegerin.
Rechtien dankte dem Prüfungsausschuss der Innung für die geleistete Arbeit in den vergangenen Tagen und Wochen.
Sein besonderer Dank galt den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben.
Er forderte die frischen Gesellen/ innen auf, sich ständig weiterzubilden, um immer den aktuellen Stand der Technik zu kennen und die Gelegenheit zu nutzen, den Meisterabschluss zu erlangen oder vielleicht ein Studium aufzunehmen.

"Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger"
 
Auf dem Foto sind die Prüflinge mit dem Prüfungsausschuss der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland zu sehen.
 
Bildlegende von links nach rechts:
 
v.l Stefan Probst (Altgeselle), Frank Meyer (Berufsbildungswart), Hannah Wulff (Betrieb Höckelmann), Lea-Christin Hubrig (Betrieb Huber), Niklas Köster (Betrieb Walburg), Tristan Voss (Betrieb Grävemäter), Mathis Albers (Betrieb Meyerhoff/Garbs), Lukas Lühring (Betrieb Meyer), Gerd Rechtien (Obermeister).

 
 
Das zweite Bild zeigt die frischen Gesellen/ innen vor dem Löschfahrzeug der Freiwiligen Feuerwehr Wettrup.

Freisprechung 2021

 

Vorzeitige Gesellenprüfung der Schornsteinfeger 2021

 
Neuer Glücksbringer in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland
 
Jetzt im Februar fand in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück –Emsland die vorzeitige Gesellenprüfung 2021 statt. Die Theoretische Prüfung wurde in der Schornsteinfegerschule Niedersachsen in Hannover Langenhagen abgehalten. Die praktische Prüfung fand in Fürstenau statt.
In der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland darf sich jetzt Janes Broekmann als Schornsteinfegergeselle bezeichnen.
Gerd Rechtien, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland leitete die Freisprechung. Sein besonderer Dank galt dem Lehrmeister, welcher sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt hat.
Er forderte den frischen Gesellen auf, sich ständig weiterzubilden, um immer den aktuellen Stand der Technik zu kennen und die Gelegenheit zu nutzen, den Meisterabschluss zu erlangen oder vielleicht ein Studium aufzunehmen.
Im kleinem Rahmen wurde dem Gesellen nach bestandener Gesellenprüfung der Gesellenbrief überreicht. Eine Feierstunde, wie sonst üblich, musste wegen der aktuellen Lage leider ausfallen..

"Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger"
 
Auf dem Foto ist der Prüflinge mit dem Prüfungsausschuss der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland zu sehen.
 
Bildlegende von links:
Ingo Völkers, stellvertretende Altgeselle
Frank Meyer, Berufsbildungswart
Janes Broekmann, betrieb Frank Meixner (Nordhorn)
Gerd Rechtien, Obermeister

Austausch- Nachrüstpflicht Kaminöfen

 

Austausch- bzw. Nachrüstpflicht bis zum 31.12.2020 für Kachel- und Kaminöfen, die zwischen 1985 und 1994 errichtet wurden.

 

 

 
Gemäß der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV) läuft zum 31. Dezember dieses Jahres die Übergangsfrist zur Einhaltung verschärfter Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid von Einzelraumfeuerungsanlagen aus, die zwischen 1985 und 1994 errichtet wurden.

Von den ca. 11,1 Mio. Einzelraumfeuerungsanlagen, die vorrangig zur Beheizung des Aufstellraums dienen, sind rund 800.000 (7,2%) Öfen von der Austausch- bzw. Nachrüstverpflichtung betroffen. Dies sind Einzelraumfeuerungsanlagen, die zwischen 1985 und 1994 errichtet wurden. Ab dem 31.12.2020 gelten auch für diese Feuerstätten die verschärften Grenzwerte für Staub- und Kohlenmonoxid-Emissionen nach der 1. BImSchV. Grundsätzlich besteht für den Betreiber einer solchen Einzelraumfeuerungsanlage neben dem Austausch der Anlage 
auch die Möglichkeit zur Nachrüstung der Feuerungsanlage mit Einrichtungen zur Reduzierung der Staubemissionen (Staubfilter oder - abscheider). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass eine positive Messung der Einzelraumfeuerungsanlage durch einen Schornsteinfeger den weiteren Betrieb genehmigt. Das Schornsteinfegerhandwerk vertritt aber hier ganz klar die Position, dass in der Regel der Austausch der Feuerstätte einer Nachrüstung vorgezogen werden sollte. Über zwanzig Jahre alte Feuerstätten sind längst nicht mehr auf dem Stand der modernen Technik. Neben einer schadstoffarmen Verbrennung bieten moderne Feuerungen auch eine energieeffiziente Wärmeerzeugung mit dem klimafreundlichen und nachwachsenden Brennstoff Holz.
Für alle Kamin- und Kachelöfen gilt außerdem, dass für eine schadstoffarme und energieeffiziente Verbrennung neben der eingesetzten Technik auch die Qualität des Brennstoffs und das Betreiberverhalten eine wichtige Rolle spielen. Hinweise zum richtigen Anheizen und dem Betrieb von Kamin- und Kachelöfen finden Verbraucher auf unserer Internetseite unter:
https://www.schornsteinfeger.de/kaminoefen.aspx.
 
Betreiber, die sich unsicher sind, ob ihre Einzelraumfeuerungsanlage von der o.g. Austausch- bzw. Nachrüstverpflichtung betroffen ist oder weitergehende Fragen zu diesem Thema haben, können sich jederzeit an ihren zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger wenden. 
 
Mehr Informationen zum Handwerk sowie Presseinformationen und Bildmaterial zum Download finden Sie unter
www.schornsteinfeger.de.
 
 
 
 

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