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bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Der Vorstand

Personalien

Informationen zum
Vorstand der Innung

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Öffentliche Ausschreibung

Öffentliche Ausschreibung der Tätigkeit als bevollmächtigte Bezirksschorn-steinfegerin/bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger (m/w/d)

Der Landkreis Osnabrück schreibt gem. § 9 Satz 2 Nr. 2 Schornsteinfeger Handwerksgesetz (SchfHwG) zum 01.01.2022 die Tätigkeit als
bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger (m/w/d)
für den Bezirk OS/EL-5-12-Bramsche-Achmer öffentlich aus.
Beschreibung/ Gesetzliche Grundlage:
Die Bestellung zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (m/w/d) ist gem. § 10 Abs. 1 SchfHwG auf sieben Jahre befristet, endet jedoch spätestens mit Ablauf des Monats, in dem die bestellte Person das 67. Lebensjahr vollendet.
Ausgeschrieben wird entsprechend § 9 Satz 2 Nr. 2 SchfHwG das Statusamt eines bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers (m/w/d).
Auswahlentscheidung:
Die Auswahl zwischen den Bewerbern erfolgt gem. § 9a Abs. 3 SchfHwG nach ihrer Eig-nung, Befähigung und fachlichen Leistung. Anwendung findet ebenfalls § 9a Abs. 4 Sch-fHwG, nachdem ein bev. Bezirksschornsteinfeger sich erst zwei Jahre nach Wirksamkeit der Bestellung erneut bewerben darf.
Bei der Ausschreibung des Statusamtes nach § 9 Satz 2 Nr. 2 SchfHwG weist die zuständi-ge Behörde den ausgewählten Bewerbern einen Bezirk zu.
Voraussetzungen:
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen persönlich, fachlich und gesundheitlich geeignet sein, die Aufgaben eines bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers auszuüben und die hierfür erforderlichen Rechtskenntnisse und die erforderlichen Kenntnisse der deutschen Spra-che besitzen. Gem. § 9a Abs. 1 SchfHwG müssen die handwerksrechtlichen Voraussetzun-gen zur selbständigen Ausübung des Schornsteinfegerhandwerks für die gesamte Dauer der Bestellung vorliegen.
Erforderliche Unterlagen:
Folgende Unterlagen müssen der schriftlichen Bewerbung bzw. den beizufügenden Anlagen entnommen werden können:
1. Schriftliche Bewerbung, die den Familiennamen, die Vornamen, die Anschrift und eine Telefonnummer und, soweit vorhanden, die elektronischen Kontaktdaten enthält
2. Tabellarischer Lebenslauf, mit genauen Angaben über die berufliche Vorbildung und den beruflichen Werdegang enthält
3. Nachweis über das Vorliegen der Voraussetzungen zur Eintragung in die Handwerks-rolle
4. Zeugnisse mit Noten über die Gesellenprüfung und die Meisterprüfung oder über gleichwertige Qualifikationen, im Fall einer in einem anderen Mitgliedstaat der Euro-päischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz erworbenen Berufsqualifikation sind die nach § 6 EU/EWR-Handwerks-Verordnung vorzulegenden Unterlagen und Bescheinigungen erforderlich
5. Schriftliche lückenlose Nachweise mit Angabe zu Beginn und Ende über die bisheri-gen Schornsteinfegertätigkeiten der letzten 15 Jahre bis zum Tag der Ausschreibung, insbesondere in Form von Bestellungsurkunden, Arbeitsverträgen, Arbeitsbescheini-gungen oder Bescheinigungen des Arbeitsamtes o.ä.; aus den Nachweisen muss die Dauer der jeweiligen Tätigkeiten (Beginn und Ende) hervorgehen
6. Nachweis über gesetzlich begünstigte Ausfallzeiten (Grundwehr- und Zivildienst, Mutterschutz, Elternzeit, Pflegeurlaub)
7. Nachweise über produktneutrale, berufsbezogene Fortbildungen/Weiterbildungen mit mindestens sechs zusammenhängenden Unterrichtsstunden für die letzten sieben Jahre vor dem Tag der Ausschreibung anhand geeigneter Dokumente (Teilnahmebescheinigungen o.ä.) mit Angabe des konkreten Stundenumfangs der Fortbildung der Fortbildung
8. Nachweise über erworbene Zusatzqualifikationen
9. Schriftliche Erklärung von Kehrbezirksinhabern, dass bei positiver Entscheidung in diesem Bewerbungsverfahren für einen anderen als den bisher verwaltenden Kehr-bezirk die Aufhebung der vorhandenen Bestellung beantragt wird
10. Schriftliche Zustimmungserklärung zur Einholung einer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
11. Schriftliche Zustimmungserklärung zur Einholung einer Auskunft aus dem Bundeszentralregister
12. Schriftliche Erklärung darüber, ob innerhalb der letzten 12 Monate gegen die Bewerberin/den Bewerber strafrechtliche Verurteilungen ergangen sind, ein gerichtliches Strafverfahren anhängig ist oder ein anhängiges Ermittlungsverfahren bekannt ist
13. Erklärung, dass die Bewerberin/der Bewerber gesundheitlich geeignet ist, die Aufgaben wahrzunehmen
14. Zustimmungserklärung von der Bewerberin/dem Bewerber zur Einsichtnahme in die Personalakte, soweit die Bewerbung bei einer anderen als der ausschreibenden Behörde erfolgt
15. Schriftliche Erklärung, ob und ggf. welche Aufsichtsmaßnahme in den letzten 10 Jahren vor dem Ausschreibungsdatum, wie Verweis, Warnungsgeld oder Entzug des Kehrbezirks, ergriffen oder eingeleitet wurde
Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Berufsqualifikation in einem anderen Mitgliedstaat der EU, dem EWR-Raum oder der Schweiz erworben haben, haben darüber hinaus eine Bescheinigung der zuständigen Stelle ihres Herkunftsstaates darüber vorzulegen, dass ihnen die Ausübung des Gewerbes nicht, auch nicht vorübergehend, untersagt worden ist.
Erläuterungen zu den erforderlichen Unterlagen und Erklärungen:
Die Bewerbung und die erforderlichen Erklärungen sind eigenhändig zu unterzeichnen. Zu den Ziffern 9-15 ist die als Anlage beigefügte Zustimmungserklärung einzureichen.
Die aufgeführten Unterlagen können als Kopie eingereicht werden. Im Falle einer positiven Entscheidung sind die in Kopie eingereichten Unterlagen vor Bestellung auf Verlangen des Landkreises Osnabrück im Original vorzulegen.
Fremdsprachlich eingereichten Unterlagen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Unterlagen, mit Ausnahme der Nr. 3 bis 8, dürfen nicht älter als drei Monate sein.
Nachweise über ehrenamtliche Tätigkeiten können vorgelegt werden.
Kosten:
Im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten können nicht ersetzt werden. Dies gilt auch für Fahrtkosten und sonstige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Be-werbungsgespräch.
Im Falle eine Bestellung entstehen dem erfolgreichen Bewerber Kosten im Rahmen der ge-setzlichen Bestimmungen.
Fristen:
Bewerbungen, die nicht fristgerecht vorgelegt werden, sowie unvollständig eingereichte Be-werbungsunterlagen können nicht berücksichtigt werden.
Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 07.12.2021 (Eingang bei der Behörde) an den
Landkreis Osnabrück
- Fachdienst Ordnung -
Abt. Ordnung, Brand- und
Katastrophenschutz
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Es gilt der Posteingangsstempel.
Hinweis:
Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Niedersächsischen Daten-schutzgesetzes (NDSG) wird darauf hingewiesen, dass sämtliche in der Bewerbung enthaltenden Daten ausschließlich für den weiteren Auswahlprozess beim Landkreis Osnabrück gespeichert und verarbeitet werden. Eine Weitergabe Ihrer personenbezogener Daten erfolgt nicht.
Wenn Sie zusätzliche Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an:

Frau Wehmeyer
Tel.: 0541/501-4121
E-Mail: monika.wehmeyer@lkos.de
Herr Wübbolding
Tel.: 0541/501-4116
E-Mail: klaus.wuebbolding@lkos.de
Osnabrück, 23.11.2021

Neuer Schornsteinfeger in Nordhorn

 
Julian Borgmann ab 2022 neuer Bezirksschornsteinfeger für Nordhorn V
 
Ab 1. Januar wird Julian Borgmann neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger für den Kehrbezirk Nordhorn V sein. Am Montag übernahm er seine Bestellungsurkunde aus den Händen von Landrat Uwe Fietzek. Borgmann (30) wird den Kehrbezirk für sieben Jahre übernehmen. Landrat Fietzek wie auch Thomas Wilbers (Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland) und Holger Lübbermann (Schornsteinfegerkreisgruppe Grafschaft Bentheim) wünschten dem neuen „Glücksbringer“ viel Erfolg.

Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Bekanntmachung über die Bestellung zum bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger
Gem. § 10 Abs. 2 Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) vom 26.11.2008 (BGBl. S. 2242), in der zur Zeit gültigen Fassung wird nach erfolgter Ausschreibung folgende Bestellung öffentlich bekannt gegeben:
Herr Julian Borgmann, Ostereschweg 7, 49733 Haren wird mit Wirkung zum 01.01.2022 als bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger bestellt. Die Bestellung gilt für den Kehrbezirk OS/EL-4-12 Nordhorn V.
Nordhorn, den 09.11.2021
Landkreis Grafschaft Bentheim
-Der Landrat-

Rauchwarnmelder retten Leben Schornsteinfeger informieren

Berlin / Hannover (ots)
 
Felderhebung: Knapp die Hälfte aller Haushalte in Niedersachsen hat trotz gesetzlicher Pflicht falsch installierte oder gar keine Rauchmelder.
In Niedersachsen sind nur 13 Prozent aller Haushalte optimal mit Rauchmeldern geschützt, 45 Prozent erfüllen lediglich den Mindestschutz. Weitere 16 Prozent haben die Rauchwarnmelder falsch installiert und wiegen sich in trügerischer Sicherheit. Besonders alarmierend: 26 Prozent der Haushalte in Niedersachsen sind komplett ohne Rauchwarnmelder. Das hat jetzt die Auswertung einer im Jahr 2020 durchgeführten Felderhebung des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen ergeben. Rund 70 % der über 5.300 Befragten sind Eigentümer, knapp 80 % leben in einem Ein- oder Zweifamilienhaus.
"Nach fast sechs Jahren gesetzlicher Pflicht sind diese Zahlen wirklich erschreckend. Hier besteht dringender Handlungsbedarf", meint Andreas Walburg vom Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen. Er appelliert an alle Eigentümer im Land, die geltende Rauchmelderpflicht so schnell wie möglich umzusetzen und ihre Wohngebäude optimal auszustatten. Walburg: "Rauchmelder sind Lebensretter - vor allem nachts. Deshalb sollten auch Haus- und Wohnungsbesitzer, die in ihrer eigenen Immobilie wohnen, ihre Pflicht ernst nehmen und Rauchmelder installieren."
Gesetzgebung in Niedersachsen gemäß § 44 der Landesbauordnung

In Neu- und Umbauten müssen seit dem 4. April 2012 Rauchmelder eingebaut werden. Für Bestandsbauten galt eine Übergangsfrist, diese endete jedoch 2015. Seit 1. Januar 2016 sind in allen Wohngebäuden Rauchmelder vorgeschrieben.
Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden. In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer ist für die Installation der Rauchmelder zuständig?

Der Eigentümer muss in selbstgenutzten und vermieteten Immobilien Rauchmelder gemäß Landesbauordnung installieren.

Wer ist für Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft) verantwortlich?

In Mietwohnungen ist der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung zuständig - es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
Im selbst genutzten Wohnraum istder Eigentümer verantwortlich.

Weitere Informationen zur Installation und Wartung von Rauchmeldern unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/
Über "Rauchmelder retten Leben"
Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt die im Jahr 2000 gegründete Initiative "Rauchmelder retten Leben". Das Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle des Forums ist die Agentur eobiont GmbH, die auch als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Pressekontakt:
 
Forum Brandrauchprävention e.V."Rauchmelder retten Leben"Frau Claudia GroetschelTel.: 030/44 02 01 33E-Mail: redaktion@rauchmelder-lebensretter.de
 
oder 
Andreas Walburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachberater Brandschutz
 
Landesinnungsverband für das
Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen
Konrad-Adenauer-Str. 7
30853 Langenhagen
Tel. 0511 / 77 036 – 0
Fax. 0511 / 77 036 – 99
H. 01522/2916914
 
e-mail:andreas.walburg@schornsteinfeger-nds.de
 

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

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