Interner Bereich

Hier finden Sie Ihren
bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
INNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Der Vorstand

Personalien

Informationen zum
Vorstand der Innung

Seite 2 von 16
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Praktischer Leistungswettbewerb 2019

Praktischer Leistungswettbewerb der Schornsteinfeger in Niedersachsen

 
Am 13. und 14. September 2019 fand in der Schornsteinfegerschule in Langenhagen der diesjährige Leistungswettbewerb der Innungssieger auf Landesebene statt.
 
Von den 8 Innungen in Niedersachsen konnten sich Teilnehmer aus Hannover, Osnabrück-Emsland, Südniedersachsen, Lüneburger Heide, Oldenburg, Braunschweig und Stade für die Teilnahme qualifizieren. Aus dem Bundesland Bremen nahm ein Teilnehmer außerhalb der Wertung teil.
 
Am ersten Tag müssen die Teilnehmer in der Praxis eine Abgaswegeprüfung, eine Bundesimmissionsschutzmessung und Kenntnisse in Baustoffkunde, sowie Schornsteinsystemen nachweisen.
 
Weiterhin wird eine Projektarbeit über Dachskizzen und Belegungsplan den Prüflingen abverlangt.
 
Am 2. Tag findet der theoretische Teil statt. In einem Kundengespräch/ Fachgespräch müssen die Teilnehmer den richtigen Umgang, auch mit schwierigen Kunden, beweisen.
 
Teilnehmer: Bild vordere Reihe von links:
 
Sarah Marei, Innung Südniedersachsen (Betrieb Stefan Stein).
 
Emeli Alack, Innung Hannover (Betrieb Frank Rinne, Buchholz).
 
Jonas Nitsch, Innung Braunschweig (Betrieb Joachim Miehe, Goslar).
 
Bild hintere Reihe von links:
 
Lennart Gohmann, Innung Osnabrück- Emsland (Betrieb Berthold zum Dohme, Fürstenau).
 
Joke Bogdanewitsch, Innung Lüneburg (Betrieb Hans-Jörg Schmidt, Munster).
 
Jerome Holst, InnungOldenburg (Betrieb Andreas Kramer, Oldenburg).
 
Steffen Ziemann, Innung Bremen (Betrieb Uwe Gerlach, Osterholz-Scharmbeck).
 
Jan-Christian Franz, Innung Stade (Betrieb Bernd Wülpern, Gnarrenburg).
 
Als Anreiz winken dem Sieger 4 Wochen, dem 2. Sieger 3 Wochen und dem 3. platzierten 2 Wochen kostenlose Meisterschule. Die restlichen Teilnehmer bekommen auch jeweils 1 Woche kostenlose Meisterschule als Anerkennung Ihrer Leistung.
 
Stephan Langer, Landesinnungsmeister des Schornsteinfegerhandwerks in Niedersachsen, würdigte in einer kleinen Feierstunde die besonderen Leistungen der 8 Kandidaten.
 
Er betonte ausdrücklich, dass von den insgesamt ca. 90 Lehrlingen in Niedersachsen, die dieses Jahr ausgelernt haben, sie zu den Besten gehören. Deshalb ist auch die Teilnahme am Landesentscheid für alle etwas Besonders. Das Schornsteinfegerhandwerk sorgt für eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem interessanten Beruf. Schornsteinfeger klettern nicht immer nur auf Dächern rum und sind permanent schwarz. Heutige Auszubildende werden geschult in vorbeugenden Brandschutz, Gebäudeenergieberatung, im sicheren Betrieb von Feuerungs- und Lüftungsanlagen, im aktiven Umweltschutz und in unabhängiger Beratung rund um Haus und Feuerstätte. Der Schornsteinfeger lernt den Umgang mit technischen Mess- und Prüfgeräten, Computer und Notebook, aber auch mit Kehrgeräten.
 
Als Landessieger präsentierte Stephan Langer dann Sarah Marei, Innung Südniedersachsen (Betrieb Stefan Stein).
 
Zweite wurde Emeli Alack, Innung Hannover (Betrieb Frank Rinne, Buchholz).
 
Dritter wurde Jonas Nitsch, Innung Braunschweig (Betrieb Joachim Miehe, Goslar).
 
Langer dankte dem Bewertungsausschuss, sowie Frank-Joachim Weiß (Landesberufsbildungswart) für die geleistete Arbeit in den vergangenen Tagen. Sein besonderer Dank galt den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben. Der Landessiegerin wünschte er viel Erfolg im November beim praktischen Leistungswettbewerb auf Bundesebene.
 

Freisprechung 2019

Neue Glücksbringer in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland
 
In der letzten Augustwoche fand in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück –Emsland die Gesellenprüfung 2019 statt. Die Theoretische Prüfung wurde in der Schornsteinfegerschule Niedersachsen in Hannover Langenhagen abgehalten. Die praktische Prüfung fand in Fürstenau statt.
In der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland dürfen sich jetzt 6 junge Männer als Schornsteinfegergeselle bezeichnen.
Gerd Rechtien, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland leitete die Freisprechung.
Im feierlichen Rahmen wurde den Gesellen nach bestandener Gesellenprüfung der Gesellenbrief im Beisein von Eltern, Ausbildern und Gästen, sowie dem Prüfungsausschuss überreicht.
Obermeister Rechtien betonte, dass die Schornsteinfegerbetriebe für eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem interessanten Beruf sorgen. Da das Berufsbild sehr breit aufgestellt ist, wird die Prüfung auch immer schwieriger. Die 6 frischen Gesellen haben aber gezeigt, dass sie die an sie gestellten Aufgaben meistern können.
Ohne Fort und Weiterbildung geht es aber mittlerweile auch im Schornsteinfegerhandwerk nicht. Deshalb ist mit dem Lernen noch lange nicht Schluss. Die Schornsteinfegerschule in Langenhagen und das Innungshaus in Fürstenau sind als Fortbildungsstätten vorhanden und etabliert.
Als bester in der Prüfung schnitt dieses Jahr Lennart Gohmann (Betrieb) ab, er wurde Innungssieger. Rechtien dankte dem Prüfungsausschuss der Innung für die geleistete Arbeit in den vergangenen Tagen und Wochen.
Sein besonderer Dank galt den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben.
Er forderte die frischen Gesellen auf, sich ständig weiterzubilden, um immer den aktuellen Stand der Technik zu kennen und die Gelegenheit zu nutzen, den Meisterabschluss zu erlangen oder vielleicht ein Studium aufzunehmen.

"Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger"
 
Auf dem Foto sind die Prüflinge mit dem Prüfungsausschuss der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland zu sehen.
 
Bildlegende von links nach rechts:
 
Stefan Probst (stellvertretender Altgeselle)
Fabian Kappen (Altgeselle)
Andre Börtz (Betrieb Dieter Lübbermann, Nordhorn)
Lennart Gohmann (Betrieb Berthold zum Dohme,Fürstenau)
Axel Borm (Betrieb Willi Stein, Fürstenau)
Christian Blome (Betrieb Gerd Rechtien, Nortrup)
Jonas Rümker (Betrieb Klaus Holterhaus, Haselünne)
Jean-Pierre Mönch (Betrieb Martin Wolf, Georgsmarienhütte)
Hans Niemann (Berufsschullehrer)
Frank Meyer ( Berufsbildungswart)
Ralf Foppe (Prüfungsausschuß)
Gerd Rechtien (Obermeister)

Schornsteinfeger und Handball

Schornsteinfeger als Glücksbringer beim ersten Handballspiel des HSG Nordhorn – Lingen

Zum Start in die 1. Bundesliga ließen es sich einige Schornsteinfeger aus der Innung Osnabrück-Emsland nicht nehmen, Ihrem Handballverein für die kommende Saison die besten Wünsche zu überbringen. Dazu kamen sie in Zunftkleidung zum Fototermin.

Landesinnungsverbandstag 2019

Landesinnungsverbandstag 2019 in Bad Lauterberg

 
Landesinnungsverbandstag 2019 in Bad Lauterberg (LIV Tag) unter dem Motto:
 
„Nie mehr wird der Fortschritt so langsam sein – wie heute!“
 
Zu unserem Landesverbandstag werden traditionell Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Handwerk geladen.
 

Der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk in Niedersachsen besteht aus 8 Innungen mit insgesamt 860 Mitgliedsbetrieben. Die Mitgliedsdichte des Schornsteinfegerhandwerks beträgt 97 Prozent. In diesem Jahr fand der LIV - Tag und die Mitgliederversammlung im Innungsbereich Südniedersachsen statt. Austragungsort war Bad Lauterberg im Harz.
 
Der Bürgermeister der Stadt Bad Lauterberg Dr. Thomas Gans war sehr erfreut so viele Glücksbringer in seinem Heimatort begrüßen zu können. Gans stellte die Vorzüge vom Harz dar und wünschte der Versammlung einen harmonischen Verlauf und ein bisschen Zeit um Bad Lauterberg kennenzulernen.
 
Oswald Wilhelm (Bundesinnungsmeister des Schornstein unterstrich in seinem Grußwort, dass die ca. 8000 Betriebe, 21900 Mitarbeiter und 1800 Abzubildende im Schornsteinfegerhandwerk gerade in der heutigen Zeit die Spezialisten in Sachen Umweltschutz sind. Und das flächendeckend in fast allen Haushalten.
 
Wilhelm sprach das Problem Kohlenmonoxid an: Bis Ende April gab es in Deutschland durch CO 14 Tote und 60 Verletzte. Das hört sich viel an, aber im benachbarten Ausland liegen die Zahlen um ein vielfaches höher. Das ist ein großer Verdienst der Schornsteinfeger, die durch wiederkehrende Kontrollen und Überprüfungen schlimmeres verhindern.
 
"Perspektiven des Schornsteinfegerhandwerks im klimaneutralen Gebäudebestand." So lautete das Thema des Fachvortrages von Diplom Physiker Klaus Lambrecht, der selber gelernter Schornsteinfeger ist.
 
Der klimaneutrale Gebäudebestand ist eine gesellschaftliche Herausforderung, Der Eigentümer muss informiert und mitgenommen werden. Der SF hat den direkten Kontakt und ein absolut positives Image bei den Hauseigentümern. Das Potential von Seiten der Bundesregierung ist da: Der Sanierungsplan zur Einsparung in der BRD sieht vor, dass ca. 170.000 Gebäude pro Jahr saniert werden müssten um das gesteckte Ziel zu erreichen. Dafür sind 8.000 Energieberatungen nötig.
 
In Deutschland gibt es ca. 5 Mio Ölheizkessel und 9,1 Mio Gasheizkessel. Davon sind über 50 % älter als 20 Jahre. Es gibt insgesamt ca. 20 Millionen Heizkessel in der BRD, pro Jahr werden ca. 700.000 Kessel gegen moderne Heizungsanlagen getauscht. Das ergibt aber eine Sanierungszeit von fast 29 Jahren!
 
Insgesamt zeichnet Lambrecht eine sehr gute Perspektive für unser Handwerk auf, wobei die qualifizierte Nachwuchsgewinnung auch in unserem Handwerk nicht vernachlässigt werden darf.
 
Das Schlusswort des Landesverbandstages sprach Heinrich Brand, stv. Landesinnungsmeister. Der Schornsteinfeger nimmt als “Glücksbringer” in unserer Gesellschaft eine positive Stellung ein. Es ist die einheitliche Philosophie unserer Organisation, dieses positive Bild, welches sich auch in unserem Slogan                                      “Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger“, widerspiegelt.
 

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Informationen zur
Ausbildung zum Schornsteinfeger

Veranstaltungen

Termine

Aktuelle Termine
und Veranstaltungen