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SCHORNSTEINFEGERINNUNG OSNABRÜCK-EMSLAND
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Vorstand der Innung

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Freisprechung Februar 2022

Gesellenprüfung In Fürstenau

 

werde Schornsteinfeger

 
 
Neuer Glücksbringer in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland
 
Jetzt im Februar fand in der Schornsteinfegerinnung Osnabrück –Emsland die erste Gesellenprüfung 2022 statt. Die Theoretische Prüfung wurde in der Schornsteinfegerschule Niedersachsen in Hannover Langenhagen abgehalten. Die praktische Prüfung fand in Fürstenau statt.
In der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland dürfen sich jetzt Jannik Schwenen (Betrieb Höving, Haren – Wesuwe), Rufus Landmeier (Betrieb Esders, Melle), Luca Beniermann (Betrieb Strothmann, Uelsen), Mani Korkmaz (Betrieb Kemper, Osnabrück) als Schornsteinfegergesellen bezeichnen.
Thomas Wilbers, stellvertretender Obermeister der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland leitete die Freisprechung. Sein besonderer Dank galt den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben.
Er forderte die frischen Gesellen auf, sich ständig weiterzubilden, um immer den aktuellen Stand der Technik zu kennen und die Gelegenheit zu nutzen, den Meisterabschluss zu erlangen oder vielleicht ein Studium aufzunehmen.
Im kleinem Rahmen wurde den Gesellen nach bestandener Gesellenprüfung der Gesellenbrief überreicht. Eine Feierstunde, wie sonst üblich, musste wegen der aktuellen Lage leider ausfallen.

"Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger"
 
Auf dem Foto sind die Prüflinge mit dem Prüfungsausschuss der Schornsteinfegerinnung Osnabrück-Emsland zu sehen.
 
Bildlegende von links:
Frank Meyer (Berufsbildungswart), Stefan Probst (Altgeselle), Jannik Schwenen, Rufus Landmeier, Luca Beniermann, Mani Korkmaz, Christian Schnieders (Prüfungsausschuss), Thomas Wilbers (stv. Obermeister).
 

Rauchwarnmelder retten Leben Schornsteinfeger informieren

Berlin / Hannover (ots)
 
Felderhebung: Knapp die Hälfte aller Haushalte in Niedersachsen hat trotz gesetzlicher Pflicht falsch installierte oder gar keine Rauchmelder.
In Niedersachsen sind nur 13 Prozent aller Haushalte optimal mit Rauchmeldern geschützt, 45 Prozent erfüllen lediglich den Mindestschutz. Weitere 16 Prozent haben die Rauchwarnmelder falsch installiert und wiegen sich in trügerischer Sicherheit. Besonders alarmierend: 26 Prozent der Haushalte in Niedersachsen sind komplett ohne Rauchwarnmelder. Das hat jetzt die Auswertung einer im Jahr 2020 durchgeführten Felderhebung des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen ergeben. Rund 70 % der über 5.300 Befragten sind Eigentümer, knapp 80 % leben in einem Ein- oder Zweifamilienhaus.
"Nach fast sechs Jahren gesetzlicher Pflicht sind diese Zahlen wirklich erschreckend. Hier besteht dringender Handlungsbedarf", meint Andreas Walburg vom Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Niedersachsen. Er appelliert an alle Eigentümer im Land, die geltende Rauchmelderpflicht so schnell wie möglich umzusetzen und ihre Wohngebäude optimal auszustatten. Walburg: "Rauchmelder sind Lebensretter - vor allem nachts. Deshalb sollten auch Haus- und Wohnungsbesitzer, die in ihrer eigenen Immobilie wohnen, ihre Pflicht ernst nehmen und Rauchmelder installieren."
Gesetzgebung in Niedersachsen gemäß § 44 der Landesbauordnung

In Neu- und Umbauten müssen seit dem 4. April 2012 Rauchmelder eingebaut werden. Für Bestandsbauten galt eine Übergangsfrist, diese endete jedoch 2015. Seit 1. Januar 2016 sind in allen Wohngebäuden Rauchmelder vorgeschrieben.
Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden. In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer ist für die Installation der Rauchmelder zuständig?

Der Eigentümer muss in selbstgenutzten und vermieteten Immobilien Rauchmelder gemäß Landesbauordnung installieren.

Wer ist für Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft) verantwortlich?

In Mietwohnungen ist der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung zuständig - es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
Im selbst genutzten Wohnraum istder Eigentümer verantwortlich.

Weitere Informationen zur Installation und Wartung von Rauchmeldern unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/
Über "Rauchmelder retten Leben"
Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt die im Jahr 2000 gegründete Initiative "Rauchmelder retten Leben". Das Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle des Forums ist die Agentur eobiont GmbH, die auch als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Pressekontakt:
 
Forum Brandrauchprävention e.V."Rauchmelder retten Leben"Frau Claudia GroetschelTel.: 030/44 02 01 33E-Mail: redaktion@rauchmelder-lebensretter.de
 
oder 
Andreas Walburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachberater Brandschutz
 
Landesinnungsverband für das
Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen
Konrad-Adenauer-Str. 7
30853 Langenhagen
Tel. 0511 / 77 036 – 0
Fax. 0511 / 77 036 – 99
H. 01522/2916914
 
e-mail:andreas.walburg@schornsteinfeger-nds.de
 

Praktischer Leistungswettbewerb

Praktischer Leistungswettbewerb der Schornsteinfeger in Niedersachsen

In der Schornsteinfegerschule Langenhagen fand am 17. und 18. September der diesjährige 
praktische Leistungswettbewerb der Innungssieger auf Landesebene statt. Von allen 8 Innungen konnten sich Teilnehmer aus Ostfriesland, Osnabrück/Emsland, Hannover und Südniedersachsen qualifizieren. Unter den Teilnehmern war auch der Kammersieger Braunschweig/Lüneburg/Stade. Da je Kammerbezirk nur ein Teilnehmer zugelassen wird, nahm ein Kollege aus Lüneburg außerhalb der Wertung teil, ebenso ein Teilnehmer aus Bremen. Der Wettbewerb fand an insgesamt zwei Tagen statt, es waren insgesamt 2000 Punkte zu erzielen. Alle Teilnehmer waren hochmotiviert und ehrgeizig dabei, um ihre Innung nach vorne zu bringen. Teilnehmer:
Florian Schlüter, Innung Braunschweig, (Betrieb Frank Dornemann, Bad Harzburg).
Piet Höpfner, Innung Hannover, (Betrieb Maik Bertram, Emmerthal).
Jonny Rieckmann, Innung Lüneburger Heide, (Betrieb Axel Behr, Schierhorn) -                         (außerhalb der Wertung).
Hannah Wulf, Innung Osnabrück-Emsland, (Betrieb Michael Höckelmann, Bersenbrück),
Alina Rosenberg, Innung Ostfriesland, (Betrieb Carsten Wilms, Wiesmoor),
Max Hartmann, Innung Süd-Niedersachsen, (Betrieb Marco Strohmeier, Einbeck-Holtershausen),
Timon Sean Timmermann, Innung Bremen, (Betrieb Mike Timmermann, Bremen)   
(außerhalb der Wertung). Als Anreiz winkten dem Sieger 3 Wochen, dem zweiten Sieger 2 Wochen und dem Drittplatzierten 1 Woche kostenlose Meisterschule. Stephan Langer, Landesinnungsmeister für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen, würdigte in einer kleinen Feierstunde die besonderen Leistungen der 7 Kandidaten. Er begrüßte alle Prüfungsteilnehmer, den Landesinnungsmeister Maik Timmermann aus Bremen, alle Obermeister aus Niedersachsen und den Prüfungsausschuss, sowie alle Gäste und richtete das Wort an die Prüfungsteilnehmer: „Sie sind die Besten aus dem Norden in Niedersachsen und Bremen, das ist das Beste, was der Norden hat, wir freuen uns, dass sie sich für den Beruf des Schornsteinfegers entschieden haben und wir sind stolz auf Sie.“
Er betonte, dass er sich freue, wenn die Berufsschullehrer auf dem Schulhof erwähnten, dass unser Handwerk das „schwarze Gold“ besitzen würde. Damit gemeint sind die Lehrlinge, des Schornsteinfegerhandwerks, welche im Vergleich zu anderen Handwerksberufen eine überdurchschnittliche Leistung erbringen. Die Lehrlinge könnten stolz auf sich sein, an diesem Wettbewerb teilnehmen zu dürfen. Er ehrte die sieben besten aus Niedersachsen mit den Worten:
„Unser Handwerk steht vor großen Herausforderungen und ist mitten in einer Transformation und es ist gut, dass Sie dabei sind. Ich freue mich, die Siegerehrung durchzuführen und die 7 Besten aus Niedersachsen zu ehren.“ Stephan Langer begann mit den Ehrungen: auf Platz 3 Max Hartmann - Innung Süd-Niedersachsen - Betrieb Strohmeier, Platz 2 Piet Höpfner - Innung Hannover - Betrieb Bertram und auf Platz 1 Florian Schlüter - Innung Braunschweig - Betrieb Dornemann.
Florian Schlüter hat sich somit für den Bundeswettbewerb qualifiziert und vertritt das Land Niedersachsen auf Bundesebene. Stephan Langer bedankte sich bei Frank-Joachim Weiß (Landesberufsbildungswart) für die geleistete Arbeit der letzten Tage. Ein besonderer Dank gilt auch den Lehrmeistern, welche sich der Aufgabe der Lehrlingsausbildung gestellt haben. Florian Schlüter wünschte er viel Erfolg im November beim praktischen Leistungswettbewerb auf Bundesebene: „Alle schauen auf Sie!“

Einsatz für den Schornsteinfeger und jetzt

Einsatz für den Schornsteinfeger und jetzt…
 
Gerade in der Winterzeit kommt es häufig vor, ein Anruf es meldet sich die zuständige Rettungsleitstelle und teilt Dir mit, in Deinem Kehrbezirk brennt es. In den meisten Fällen geht es da um einen Rußbrand, aber auch bei Co-Unfällen und andere ausgewöhnliche Einsätze kommen Schornsteinfeger / Kaminkehrer zur Amtshilfe.
Unterstützen hier Behörden und Feuerwehren. Dabei ist es immer wieder interessant wie die Kollegen zur Einsatzstelle kommen, meistens ist ein Einsatz überraschend und die Kollegen kommen entweder mit leichter Arbeitsbekleidung oder sogar mit Privatbekleidung. Hier werden Gefahren oftmals unterschätzt wie zum Beispiel bei einem Rußbrand, wo Temperaturen von bis zu 1200 Grad entstehen können und die Verbrennungsgefahr und Verletzungsgefahr sehr hoch ist. Die Kameraden der Feuerwehr sind mit ihrer persönlichen Schutzausrüstung gut gekleidet und geschützt, dabei tragen Sie sogar ihre Atemschutzgeräte. Wir Schornsteinfeger stehen daneben und unterstützen im Auftrag der Amtshilfe die Kameraden der Feuerwehr. Diese Thematik „ persönliche Schutzausrüstung“ hat uns beschäftigt, wir haben uns Gedanken darüber gemacht und für Interessierte was tolles zusammengestellt: die Einsatzbekleidung für den Schornsteinfeger, ursprünglich sollte die Bekleidung bereits auf der Interschutz 2020 vorgestellt werden, die Interschutz 2020 fiel durch die Corona-Pandemie leider aus und wurde auf Juni 2022 geschoben (Safe the Day). So lange wollen wir Dir dies nicht mehr vorenthalten. Mit der Firma Textport haben wir einen Bekleidungspartner gefunden, der auf hohem Niveau Schutzbekleidung herstellt. Hier möchten wir Dir die schwere Schutzbeleidung Fire Explorer Jacke / Hose und die leichte Schutzbekleidung Guardian RSQ Jacke / Hose vorstellen. Diese Schutzkleidung soll im Einsatz als persönliche Schutzausrüstung den Schornsteinfeger vor Verletzungen und Verbrennungen schützen dazu gehört natürlich auch ein vernünftiger Kopfschutz. Hier haben wir auf die Helme von Bullard gesetzt! Einmal den Bullard-Helm FXE (Schwarz) und den Bullard-Helm Magma (Schwarz) damit wird der Kopf perfekt geschützt, um trittsicher durch die Einsatzstelle laufen können. Unterstützt uns der ELTEN Stiefel Colin GTX BOAR mit diesem Stiefel ist der Fuß geschützt. Unsere Hände sind sehr wichtig und sollten vor Verbrennungen und andere Störfaktoren geschützt werden, durch den Einsatzhandschuh Holik Diamand Red werden diese geschützt und zu guter Letzt damit das Lichtlein brennt kommt die UK Helmlampe 4AA zum Tragen damit man immer den hellen Durchblick an der Einsatzstelle hat und damit nicht alles im Kofferraum umherfliegt gehört natürlich die Ragbag Pro Bekleidungstasche dazu, hier wird die Ausrüstung sauber verpackt. Mit dieser persönlichen Schutzausrüstung sind Wir vernünftig für jeden Feuerwehreinsatz geschützt. Man hat nur ein Leben und das ist schützenswert, pass drauf auf
 
Die Schutzbekleidung ist zu Zeit im Online-Shop; www.gbfs-shop.de erhältlich.
Die eigene Schutzbekleidung ist eine Empfehlung und die Anschaffung ist natürlich freiwillig. Einen wieder erkennungswert und erkennungswert an der Einsatzstelle zu haben,
 ist diese Schutzbekleidung zu empfehlen und in diesem Sinne kann ich nur sagen, „einer für alle und alle für einen“ und „Gott zu Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

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